KI-Agent

Wie nehmen Sie den Microsoft Foundry Agent Service vor dem Unternehmensstart 2026 ab?

Wie nehmen Sie den Microsoft Foundry Agent Service vor dem Unternehmensstart 2026 ab?

Die Microsoft-Dokumentation beschreibt den Weg vom Entwurf über die Bereitstellung bis zur Nutzung eines Agenten; daraus ergeben sich mindestens drei prüfbare Übergaben (Lebenszyklusübersicht von Microsoft). Symptom: Der Agent läuft in der Entwicklung, doch sein Verhalten im Unternehmensbetrieb ist nicht belegt. Schnellste Lösung: Nehmen Sie den Microsoft Foundry Agent Service erst ab, wenn Veröffentlichung, stabiler Aufruf, Identität, Daten- und Netzwerkgrenzen, Protokolle und Rückfall anhand konkreter Nachweise geprüft sind. Fehlt ein kritischer Nachweis, bleibt der Einsatz auf einen kontrollierten Versuch beschränkt.

Dieser Leitfaden richtet sich an Entwicklungsteams und Cloud-Plattformingenieure, die den technischen Agent-Betrieb prüfen.
Verantwortliche für die Freigabe erhalten Kriterien, mit denen sie eine Entscheidung begründen können.
Teams für Datenschutz und Sicherheit können Identitäts-, Netzwerk- und Datenwege gezielt abgleichen.

Was die Abnahme tatsächlich belegt

Ein erfolgreicher Lauf in einer Entwicklungsumgebung zeigt zunächst nur, dass ein bestimmter Aufbau unter bestimmten Bedingungen funktioniert. Er belegt nicht automatisch, dass die veröffentlichte Version erreichbar ist, dass die vorgesehene Identität die richtigen Rechte hat oder dass ein Werkzeug ausschließlich auf freigegebene Daten zugreift. Die Abnahme muss deshalb den geplanten Weg durch die tatsächliche Umgebung prüfen: von der aufrufenden Anwendung über den veröffentlichten Agenten bis zu den Ressourcen und Werkzeugen, die dieser verwenden darf.

Microsoft beschreibt Funktionen für gehostete Agenten, Veröffentlichung und Überwachung. Diese Plattformfunktionen ersetzen jedoch nicht Ihre Projektkonfiguration, die Prüfung Ihrer Datenwege oder die organisationsinterne Freigabe. Beginnen Sie mit der Microsoft-Anleitung zum Veröffentlichen von Agent-Anwendungen und gleichen Sie den verwendeten Ablauf mit Ihrer konkreten Bereitstellung ab. Die dort beschriebenen Möglichkeiten sind kein Nachweis dafür, dass jeder Agent in jeder Konfiguration dieselben Eigenschaften hat.

Legen Sie vor dem Test fest, was zur Freigabe gehört: welche Anwendung den Agenten aufruft, welche Identität verwendet wird, welche Datenquellen und externen Werkzeuge erreichbar sein sollen und wer die Entscheidung verantwortet. Prüfen Sie außerdem, ob Ihr Verfahren Datenschutzanforderungen abdeckt. Bei internen Vorgaben zur DSGVO kann die Datenschutzerklärung von Kvmjet ergänzend Orientierung zu den eigenen Datenschutzinformationen geben; sie ersetzt keine Prüfung Ihres Foundry-Projekts oder Ihrer Unternehmensprozesse.

Achtung: Eine Präsentation mit einer erfolgreichen Anfrage ist ein Funktionsnachweis für diesen Moment, aber kein Beleg für Berechtigungsgrenzen, Fehlerbehandlung oder Wiederherstellung.

Vergleich der Prüfpfade

Wählen Sie den Prüfpfad nach dem geplanten Einsatz. Ein Entwicklungstest, eine kontrollierte Pilotphase und die Produktionsfreigabe beantworten unterschiedliche Fragen. Eine Freigabe aus dem Entwicklungstest direkt in den regulären Betrieb zu übertragen, überspringt die Prüfung des tatsächlichen Zugriffs- und Betriebswegs.

Prüfpfad Was Sie damit prüfen Aussagekraft Entscheidung
Lokaler oder entwicklungsnaher Test Grundlegendes Verhalten bei ausgewählten Eingaben Belegt noch nicht den veröffentlichten Unternehmenszugriff Für Funktionsentwicklung nutzen, nicht als Produktionsfreigabe behandeln
Kontrollierter Pilot Aufruf durch vorgesehene Identität, ausgewählte Datenwege und beobachtbare Fehler Kann Risiken in einer begrenzten Umgebung sichtbar machen Nur mit benanntem Umfang, Verantwortlichen und Abbruchweg freigeben
Geplanter Produktionsbetrieb Veröffentlichte Version, produktive Zugriffsgrenzen, Betriebsprotokolle und Rückfall Grundlage für die organisationsinterne Freigabe, sofern alle kritischen Nachweise vorliegen Erst nach abgeschlossener Prüfung und dokumentierter Entscheidung zulassen

Die Abnahme ersetzt weder Ihre Sicherheitsprüfung noch die Genehmigung durch zuständige Stellen. Behandeln Sie sie als technische Entscheidungsgrundlage: Sie zeigt, welche Aussagen Ihre Tests stützen und welche Risiken noch offen sind.

Veröffentlichte Version und Aufrufkette

Prüfen Sie zuerst, ob der Agent tatsächlich im vorgesehenen Veröffentlichungszustand vorliegt. Notieren Sie die erkennbare Version oder den sonstigen aktuellen Versionsnachweis aus Ihrer Umgebung. Welche Statusfelder und Verwaltungsansichten verfügbar sind, kann sich ändern; orientieren Sie sich daher an der aktuellen Microsoft-Dokumentation zur Bereitstellung gehosteter Agenten, statt eine Feldbezeichnung aus einer älteren Anleitung zu übernehmen.

Führen Sie anschließend die Aufrufe über den Einstiegspunkt aus, den auch die Zielanwendung verwenden soll. Ein Aufruf aus einem Entwicklerwerkzeug kann andere Anmeldedaten und Berechtigungen nutzen als ein Aufruf durch einen Dienst oder eine Unternehmensanwendung. Halten Sie fest, welche Identität den Test ausgelöst hat und ob die Antwort über den erwarteten Pfad zurückkam. Bei einer Fehlermeldung müssen Sie erkennen können, ob der Agent nicht veröffentlicht, die Identität abgewiesen oder eine nachgelagerte Verbindung blockiert wurde.

Verwenden Sie eine kleine, aber aussagekräftige Testfolge: eine normale Anfrage, eine absichtlich ungültige Eingabe und einen Aufruf ohne erforderliche Berechtigung. Speichern Sie Anfrage, erwartetes Ergebnis, tatsächliches Ergebnis und die zugehörigen Status- oder Fehlerdetails. Dabei geht es nicht darum, eine bestimmte Erfolgsquote zu behaupten. Entscheidend ist, dass der Test die erwartete Reaktion prüft und ein anderer Verantwortlicher ihn mit denselben Bedingungen nachvollziehen kann.

Identitäten und Berechtigungsgrenzen

Ein Agent kann nur so eng abgegrenzt sein wie die Identitäten und Rollen, die an seiner Aufruf- und Werkzeugkette beteiligt sind. Erfassen Sie die Identität des Agenten, die aufrufende Identität und die Identitäten beziehungsweise Verbindungen zu den verwendeten Ressourcen. Dokumentieren Sie für jede davon Rolle, Geltungsbereich und begründeten Zweck. Vergleichen Sie die Konfiguration mit der Microsoft-Übersicht zu RBAC-Rollen und Geltungsbereichen in Foundry sowie den Hinweisen zu Agent-Identitäten und Autorisierung.

Prüffeld Erforderlicher Nachweis Warnzeichen Abnahmebedingung
Agent-Identität Tatsächlich verwendete Identität und zugeordnete Berechtigungen Unklare Zuordnung oder Zugriff ohne nachvollziehbaren Zweck Identität und erlaubte Ressourcen sind dokumentiert
Projekt- und Ressourcenrollen Rolle, Geltungsbereich und verantwortliche Stelle Rechte reichen über den benötigten Ressourcenbereich hinaus Zugriff ist auf den begründeten Umfang begrenzt
Aufrufende Anwendung Identität und erwartete Authentisierung des Aufrufers Test funktioniert nur mit Entwicklerrechten Vorgesehener Aufrufer kann den Agenten mit den vorgesehenen Rechten aufrufen
Werkzeugverbindungen Verbindung, Zielressource und erlaubte Aktionen Agent kann nicht freigegebene Daten oder Aktionen erreichen Jede Verbindung ist geprüft und ihre Grenze nachvollziehbar

Prüfen Sie Werkzeugzugriffe gesondert. Ein Agent, der eine passende Antwort formuliert, kann dennoch ein ungeeignetes Werkzeug oder einen zu weit gefassten Datenzugriff verwenden. Gleichen Sie die realen Werkzeugrechte mit den Microsoft-Empfehlungen zur sicheren Verwendung von Agent-Werkzeugen ab. Verifizieren Sie die Grenze durch einen gezielten Zugriffstest: Ein nicht vorgesehener Zugriff muss erkennbar verweigert werden, statt lediglich in einer Richtlinie als unerwünscht beschrieben zu sein.

Datenwege und Netzwerkkonfiguration

Erstellen Sie eine einfache, aktuelle Skizze des Datenwegs: Welche Eingabe kommt vom Aufrufer, welche Informationen erhält der Agent, welche Werkzeuge oder Datenquellen werden angesprochen und wohin kann eine Antwort oder ein Protokoll gelangen? Beziehen Sie auch externe Verbindungen ein. Der Zweck ist nicht, ein Architekturdiagramm zu sammeln, sondern die tatsächlichen Datenbewegungen mit den im Unternehmen freigegebenen Grenzen zu vergleichen.

Prüfen Sie danach, welche Netzwerkoption Ihre Bereitstellung verwendet und welche Folgen daraus für den Zugriff auf Foundry, Agent-Werkzeuge und weitere Ressourcen entstehen. Microsoft beschreibt unterschiedliche Netzwerkoptionen für Foundry-Agenten. Leiten Sie daraus nicht ab, dass eine bestimmte Grenze ohne Abgleich mit Ihrem Projekt bereits wirksam ist. Die Abnahme sollte Konfiguration und Test zusammenführen: Welche Verbindung ist erlaubt, welche soll scheitern, und wie lässt sich das Ergebnis nachweisen?

Nachweisbereich Zu erfassende Information Prüfmethode
Datenquellen Freigegebene Ziele, Zweck und verantwortliche Stelle Ressourcenzugriff mit der Agent-Identität kontrollieren
Netzwerkpfad Verwendete Netzwerkoption und betroffene Verbindungen Erreichbarkeit über den vorgesehenen Aufrufweg testen
Externe Werkzeuge Ziel, zulässige Aktionen und Datenumfang Erlaubte und nicht erlaubte Aktion getrennt prüfen
Datenverarbeitung Welche Eingaben und Ausgaben protokolliert oder weitergegeben werden Mit Datenschutz- und Sicherheitsverantwortlichen abgleichen

Falls Ihr Einsatz eine Veröffentlichung für Microsoft 365 oder Teams vorsieht, prüfen Sie den dazu passenden Netzwerkpfad gesondert anhand der Microsoft-Hinweise zur Veröffentlichung über ein virtuelles Netzwerk. Übertragen Sie eine für einen anderen Veröffentlichungstyp geprüfte Netzwerkaussage nicht ungeprüft auf diesen Pfad.

Protokolle und Fehleranalyse

Eine Abnahme ist nur belastbar, wenn Sie eine Abweichung nach dem Test wiederfinden können. Prüfen Sie daher, welche Informationen Ihre Umgebung zu Bereitstellungszustand, Aufruf und Fehlern tatsächlich bereitstellt und welche Personen sie einsehen dürfen. Microsoft beschreibt Möglichkeiten zur Überwachung von Foundry-Agenten; Ihre Aufgabe ist es, deren Verfügbarkeit und Eignung in der eigenen Konfiguration zu verifizieren.

Führen Sie mindestens einen normalen Ablauf und einen kontrolliert fehlerhaften Ablauf durch. Beim normalen Ablauf sichern Sie den Aufruf und die erwartete Antwort. Beim Fehlerfall wählen Sie eine ungefährliche Situation, zum Beispiel eine ungültige Eingabe oder einen verweigerten Zugriff, und prüfen, ob die Ursache anhand der verfügbaren Informationen eingegrenzt werden kann. Erfassen Sie dabei keine sensiblen Inhalte unnötig. Legen Sie fest, welche Nachweise aufbewahrt werden dürfen, wer sie sehen kann und wie Sie personenbezogene oder vertrauliche Daten in Testprotokollen behandeln.

Verwenden Sie keine nicht belegten Latenz-, Verfügbarkeits- oder Erfolgsquoten als Freigabekriterium. Wenn Ihre Organisation solche Zielwerte benötigt, muss sie diese anhand der eigenen Anforderungen definieren und mit einem geeigneten Messverfahren prüfen. Für die technische Abnahme genügt es nicht, eine Zahl zu notieren: Sie müssen Messbedingungen, Zeitraum, Aufrufpfad und Auswertung nachvollziehbar dokumentieren.

Unabhängige Fragen zur Agent-Abnahme

Welche Nachweise gehören zur Abnahme eines Foundry-Agenten?

Halten Sie den veröffentlichten Versionsstand, den Aufruf über den vorgesehenen Einstiegspunkt und die verwendete aufrufende Identität fest. Ergänzen Sie Nachweise für eine erfolgreiche Anfrage, eine ungültige Eingabe und einen verweigerten Zugriff. Für Daten- und Netzwerkgrenzen gehören die tatsächlich verwendeten Ressourcen, Rollen und Verbindungspfade in die Dokumentation. So kann eine prüfende Person die Entscheidung nachvollziehen, statt sich auf eine Demo zu verlassen.

Wie prüfen Sie, ob der veröffentlichte Agent erreichbar ist?

Rufen Sie den veröffentlichten Agenten mit der vorgesehenen Anwendung und Identität auf, nicht nur aus einer Entwicklungsumgebung. Prüfen Sie den erwarteten Antwortpfad und sichern Sie Anfrage, Antwort sowie relevante Status- oder Fehlerinformationen. Wiederholen Sie den Test nach einer Änderung an Identität, Netzwerk oder Veröffentlichung. Ein erfolgreicher Einzelaufruf belegt die Erreichbarkeit in diesem Test, aber keine dauerhafte Verfügbarkeit oder eine bestimmte Erfolgsquote.

Welche Berechtigungs- und Netzwerkbelege braucht ein Unternehmen?

Dokumentieren Sie die Rolle und den Geltungsbereich jeder beteiligten Identität sowie die Ressourcen, auf die sie zugreifen darf. Ergänzen Sie die tatsächlich konfigurierte Netzwerkoption und prüfen Sie den Weg zu externen Werkzeugen und Datenquellen. Entscheidend ist die Kombination der Konfigurationen in Ihrem Projekt: Eine allgemeine Rollenbeschreibung oder eine Netzwerkskizze ohne Abgleich mit dem bereitgestellten Agenten belegt nicht, dass Ihre Grenze wirksam ist.

Wie lässt sich ein Rückfall auf eine frühere Agent-Version absichern?

Bestimmen Sie eine bekannte funktionsfähige Version, bevor Sie Änderungen freigeben, und halten Sie fest, wer den Rückfall ausführen darf. Führen Sie den vorgesehenen Ablauf in einer geeigneten Umgebung tatsächlich aus und kontrollieren Sie anschließend den Aufruf, die Identität und die benötigten Werkzeugverbindungen. Wenn die Plattform oder Ihr Veröffentlichungsprozess keinen Rückfall auf diese Weise unterstützt, dokumentieren Sie eine alternative Wiederherstellung und beschränken Sie die Freigabe entsprechend.

Versionswechsel und Rückfall

Ein Versionsname allein beweist nicht, dass ein Agent wiederherstellbar ist. Halten Sie fest, woran Sie die freizugebende Version erkennen, welche Änderungen sich zwischen der vorherigen und der neuen Version unterscheiden und welche Ressourcen oder Verbindungen davon betroffen sind. Prüfen Sie, ob Ihr Veröffentlichungsverfahren eine Rückkehr zu einem bekannten funktionsfähigen Stand tatsächlich erlaubt. Wenn Sie dazu einen manuellen Ersatzweg benötigen, benennen Sie dessen Ausführende und dokumentieren Sie die nötigen Schritte.

Üben Sie den Ablauf in einer Umgebung, in der ein Fehler keine ungeplanten Auswirkungen auf produktive Nutzer hat. Kontrollieren Sie nach dem Rückfall, ob der Aufruf wieder über den vorgesehenen Einstiegspunkt funktioniert und ob Identität, Berechtigungen und Werkzeugverbindungen weiterhin passen. Bewerten Sie außerdem, ob sich Änderungen an Datenformaten oder abhängigen Ressourcen mit der älteren Version vertragen. Eine Funktionsbeschreibung kann Hinweise geben; sie ersetzt nicht den Nachweis, dass Ihr tatsächlicher Rückfall funktioniert.

Erfahrungshinweis: Wenn nur eine Person weiß, wie eine frühere Version wiederhergestellt wird, ist der Ablauf nicht ausreichend abgesichert. Halten Sie Zuständigkeit und Nachweis so fest, dass eine Vertretung den Vorgang übernehmen kann.

Freigabeentscheidung und Belegakte

Führen Sie die Ergebnisse in einer Abnahmeakte zusammen. Markieren Sie jeden Punkt als „bestanden“, „noch zu prüfen“ oder „nicht bestanden“. Ergänzen Sie jeweils den Nachweis, die verantwortliche Person und die vereinbarte Maßnahme. Das macht aus einer Liste eine prüfbare Entscheidung: Ein offener Punkt verschwindet nicht hinter einer allgemeinen Aussage wie „Agent getestet“.

Status Bedeutung für die Freigabe Nächster Schritt
Bestanden Test und Konfiguration belegen die geforderte Eigenschaft Nachweis, Prüfbedingungen und Verantwortliche festhalten
Noch zu prüfen Es fehlt ein aussagekräftiger Test oder ein bestätigter Konfigurationsbeleg Verantwortliche und konkrete Nachprüfung festlegen
Nicht bestanden Eine Grenze, ein Aufruf oder ein Rückfall funktioniert nicht wie gefordert Ursache beheben und betroffene Prüfung wiederholen

Geben Sie den Unternehmensagenten erst frei, wenn die für den konkreten Einsatz kritischen Punkte belegt und Verantwortlichkeiten geklärt sind. Bleiben Identitätsrechte, Datenwege oder Rückfall ungeprüft, ist ein begrenzter, kontrollierter Pilot die angemessenere Entscheidung; wenn sich das Risiko nicht eingrenzen lässt, verschieben Sie den Start. Eine technische Beratung im Kvmjet-Hilfezentrum kann bei der Klärung Ihrer ergänzenden Infrastrukturfragen helfen, ersetzt aber keine Prüfung der Foundry-Konfiguration durch Ihr Team.

Wenn Ihr aktueller Weg ausschließlich auf einer Entwicklungsumgebung beruht, fehlen häufig ein produktionsnaher Aufruf, ein nachvollziehbarer Berechtigungsnachweis und ein geübter Wiederherstellungsweg. Für den Agent-Dienst selbst ist eine Mac-Miete kein Ersatz für die Foundry-Bereitstellung: Der produktive Agent bleibt an die dafür vorgesehene Cloud- und Sicherheitsarchitektur gebunden. Benötigen Sie jedoch vorübergehend eine physische Mac-Umgebung, um Apple-spezifische Anwendungen oder Integrationen im Umfeld Ihres Agenten zu prüfen, können Sie dafür einen Mac-Knoten von Kvmjet in Betracht ziehen. Bei dauerhaftem Rechenbedarf oder zwingenden lokalen Schnittstellen sollten Sie stattdessen eine dauerhaft passende eigene Infrastruktur bewerten.

Ergänzen Sie Ihre Abnahme mit Kvmjet

Kvmjet stellt Ihnen einen remote zugänglichen Mac mini M4 mit echter macOS-Umgebung für ergänzende Tests bereit.

Dedizierte Hardware, eine eigene IPv4-Adresse und 1 Gbit/s Bandbreite schaffen eine klar abgegrenzte Umgebung für Ihre Testabläufe.

Pläne ansehen →

Sonderangebot